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Vertrag höhere gewalt formulierung

Die Umsetzung von Ansätzen, die die Anwendung sicherer Praktiken (universelle Vorsichtsmaßnahmen) im Schmerzmanagement durch Anbieter fördern, kann das Risiko für Missbrauch und Missbrauch im Zusammenhang mit chronischen Schmerzmitteln, insbesondere Opioiden, verringern. Zu diesen Ansätzen gehören unter anderem eine umfassende Aufklärung von Ärzten und Patienten in Bezug auf diese Medikamente und die damit verbundenen Missbrauchsrisiken; entwicklung von verschreibungspflichtigen Überwachungsprogrammen zur Erkennung von Arzt- oder Apothekeneinkäufen; Die Erkennung unangemessener Verschreibungen und medizinischer Fehler; die Verwendung von Arzt-Patienten-Verträgen über die Opioidbehandlung; die Anforderung, einen Lichtbildausweis vorzulegen, um ein Opioid-Rezept in der Apotheke abzuholen; Urin-Arzneimittel-Toxikologie-Screening; Bestimmungen über die sichere Entsorgung nicht verwendeter Opioide; Überweisungen an Schmerz- und Suchtspezialisten; und potenziell die Verwendung von Opioidformulierungen fördern, die darauf abzielen, den Missbrauch zu verringern. Der “Festungsansatz”, bei dem die Formulierung trotz der Versuche, sie zu zerkleinern oder aufzulösen, ihre erweiterten Freisetzungseigenschaften beibehält Der “aversive Ansatz”, bei dem das Opioid mit einem aversiven Mittel formuliert wird, das bei der Verunstauchung einer großen Menge des Opioids zu unangenehmen Nebenwirkungen führt. Einige dieser Formulierungen sind bereits auf dem Markt, einschließlich Suboxone (Buprenorphin), Embeda (Morphin) und das neue OxyContin (Oxycodon). Andere befinden sich noch in der Entwicklung oder befinden sich derzeit in der FDA-Prüfung, wie aus der Tabelle hervorgeht. Die kürzlich genehmigte OxyContin-Formulierung (April 2010) ist ein Beispiel für den “Festungsansatz”. Diese neue Tablette ist mit einem Kunststoffpolymer beschichtet, das das Kauen, Schneiden oder Zerkleinern der Tablette verhindern soll.36 Eine Schlüsselfrage für die Zahler wird sein, inwieweit diese neuen Formulierungen Missbrauch abschrecken. Die wirkliche Frage ist, ob diese Formulierungen missbrauchen, Missbrauch, Sucht und Ablenkung auf Bevölkerungsbasis (d. h.

in der realen Welt) wirklich reduzieren. Die Zahlergemeinschaft sollte eine vernünftige Skepsis gegenüber der realen Missbrauchsabschreckung dieser Formulierungen haben. Tatsächlich wurde Mitte der 1990er Jahre behauptet, dass die pharmakokinetischen Eigenschaften des Oxycodons mit verlängerter Freisetzung weniger verstärkend seien als Oxycodon mit sofortiger Freisetzung, und daher hätte ein erweitertes Oxycodon ein geringeres Missbrauchspotenzial.42 Was jedoch nicht erkannt wurde, war die Einfachheit, durch die der Mechanismus der erweiterten Freisetzung unterwandert werden konnte: Nur das Brechen, Kauen oder Zerkleinern von Oxycodontabletten mit verlängerter Freisetzung könnte zur schnellen Freisetzung und Absorption einer hohen Dosis von Oxycodon führen.42 Der schnelle Anstieg des OxyContin-Missbrauchs nach dem Aufgang des Medikaments ist eine gute Lektion, wie das Missbrauchspotenzial eines Medikaments eine Funktion der Leichtigkeit ist, mit der diese Formulierung untergraben werden kann. Suboxone (genehmigt 2002) und Embeda (genehmigt 2009) sind Beispiele für den “neutralisierenden Ansatz”, der sich durch Kombinationen mit Opioid-Agonisten-Antagonisten mit längerer Freisetzung auszeichnet. Suboxon enthält Buprenorphin und Naloxon; Embeda enthält Morphin und Naltrexon (das ein länger wirkender Antagonist als Naloxon ist). Die Strategie hinter diesen Produkten ist es, die euphorische Wirkung des Opioids zu stumpfen, wenn die Formulierung verändert wird. Das Antagonistenmittel (Naltrexon oder Naloxon) wird beschlagnahmt, wenn das Medikament wie angewiesen eingenommen wird, aber wenn es mit (z.B. gekaut, zerkleinert oder gelöst) manipuliert wird, wird der Antagonist freigesetzt. Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass Suboxone eine geringere Missbrauchshaftung hat als Subutex (Buprenorphin allein).37 Ebenso erzeugt zerkleinerte Embeda weniger Euphorie (gemessen an “drug high” auf einer visuellen analogen Skala) bei Substanzabhängigen als entweder intaktes Embeda oder sofort freisetzendes Morphinsulfat.38 Die Häufigkeit von Missbrauch und Sucht bei Patienten mit chronischen Schmerzen, die langfristig mit Opioiden behandelt werden, ist unklar.