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Telekom kündigt Vertrag

Zuvor hatte die Deutsche Telekom Gespräche mit Huawei (HWT) geführt. UL] in Paris und hämmerte Bedingungen für einen möglichen Deal, obwohl kein Vertrag unterzeichnet wurde, sagte die Quellen, die sich weigerten, wegen der Sensibilität der Angelegenheit genannt zu werden. Deutschland erklärte am Sonntag, es werde sich für eine dezentrale Lösung entscheiden, um diejenigen zu überwachen, die sich mit Covid-19 zusammengeschlossen haben, und Menschen zu warnen, die mit den infizierten Patienten in Kontakt gekommen sind. Eine Gruppe deutscher Startups hatte auch Gespräche mit der Regierung über die Entwicklung einer App geführt, die menschenfeindliche Menschen aufspüren soll, die dem Virus ausgesetzt waren. Die Deutsche Telekom und das Energie- und Telekommunikationsunternehmen EWE haben einen Vertrag unterzeichnet, der ein Joint Venture zwischen den beiden Unternehmen einführt, was den nächsten Schritt in ihrer Zusammenarbeit darstellt. Das Joint Venture heißt “Glasfaser NordWest”. Die beiden Unternehmen meldeten Glasfaser NordWest auch offiziell beim Bundeskartellamt an. Die beiden Partner werden die Infrastruktur im Rahmen eines Auswahlverfahrens als Generalunternehmer aufbauen. In den ersten zwei Jahren nach der Gründung des Joint Ventures wird Glasfaser NordWest die Erweiterungsgebiete vorab ausweisen.

Die beiden Muttergesellschaften Deutsche Telekom und EWE werden die Modernisierungen durchführen. Nach ablauf dieser Frist wird Glasfaser NordWest auch die Erweiterungsflächen im Rahmen eines Auswahlverfahrens für Ausschreibungen durch Dritte anbieten. Sobald die Leitungen verlegt sind, werden EWE, die Deutsche Telekom und alle anderen interessierten Telekommunikationsunternehmen direkt um die jeweiligen Kunden konkurrieren. Um die Qualität zu liefern, die Kunden kritischer IoT benötigen, ist es notwendig, standardisierte Service-Level-Benchmarks sowohl für Telekommunikationsdienste als auch für IPX-Anbieter zu haben. Telco-Anbieter müssen zusammenarbeiten, um SLAs für ihre weltweit laufenden Roaming-Verträge für international agierendes kritisches IoT-Geschäft anzubieten. Die Bereitstellung solcher Vereinbarungen wird ein differenzierungsorientierter Faktor auf hoher Ebene sein, der zu neuen Möglichkeiten und möglicherweise zu neuen Kundenbasen führen wird. Aus diesem Grund arbeitet die Deutsche Telekom Global Carrier mit anderen IPX-Anbietern und der GSMA zusammen, um Standards für E2E SLAs und QoS zu etablieren. Bisher herrschte Unklarheit über die E2E QoS-Kriterien.

Um jedoch eine schnelllebige Zukunft zu bewältigen, ist es notwendig, vom reaktiven zu einem proaktiven, serviceorientierten Incident Management überzusteigen. Technische Upgrades müssen durchgeführt werden, damit Probleme wie Netzwerkverfügbarkeit, Verzögerung, Jitter und Paketverlust behoben werden können. Es muss ein Online-Mechanismus für die Überwachung und Berichterstattung des E2E-KPI eingerichtet werden. Eine Vereinbarung in Bezug auf E2E QoS-Parameter ist erforderlich, und es sollten neue Peering-Verträge mit SLAs ausgehandelt werden. Das sind nur einige der Punkte, die eine mehrfache Beteiligung und Zusammenarbeit der Parteien erfordern. HaftungsausschlussDiese Meldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die die aktuellen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom in Bezug auf zukünftige Ereignisse widerspiegeln.